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<pre>Ganz anders als in Frankfurt ist die Gemütslage derzeit bei den Nürnbergern. Kein Wunder, nach der beeindruckenden Serie der vergangenen Monate – die Franken haben keines ihrer letzten 17 Spiele verloren.  <p> Nur beim Hinspiel am 26. Juli in Braunschweig waren die Sandhäuser erfolgreich. Jetzt will der SVS endlich auch den ersten Heimsieg gegen die Eintracht einfahren. Bislang gab es für Sandhausen in sechs Duellen im heimischen Hardtwaldstadion nur einen mageren Zähler.  <p>  Vor allem dank der starken Defensive haben sich die beiden Mannschaften in den vergangenen Wochen im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Im direkten Duell hoffen beide Teams nun auf den sechsten Saisonerfolg. <p> Sowohl bei Eintracht Braunschweig als auch beim SC Paderborn 07 dürfte die Stimmung derzeit nicht besonders gut sein. Schließlich haben beide Mannschaften in den vergangenen Wochen nur selten gepunktet. <p>  Da die Gefahr eines kompletten Absturzes überschaubar ist, können es sich die Berliner aber wohl problemlos leisten, auch einmal bei der Verpflichtung eines Altstars volles Risiko zu gehen — dagegen wird von Lautern gleich ganz auf nennenswerte Aktivitäten auf dem Transfermarkt verzichtet.  </pre>


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<pre>„Jetzt müssen wir nachlegen“, pflichtet ihm Neuzugang Sascha Mölders im Hinblick auf das anstehende Gastspiel auf dem Lauterer Betzenberg (Dienstag 17:30 Uhr) bei.  <p> Stattdessen hat sich der „Intrigantenstadl von der Grünwalder Straße“ in den vergangenen Wochen mal wieder selbst übertroffen. Denn auch in diesem Sommer waren bei den Löwen fast ausschließlich interne Machtkämpfe und Kompetenzstreitereien an der Tagesordnung. Diese im Einzelnen aufzuführen, würde den Rahmen unseres Wettfreunde-Tipps jedoch bei weitem sprengen.  <p>  Was Hoffnung vor dem Spiel gegen den SC Paderborn macht: Die Gäste stellen mit nur 26 erzielten Toren die schwächste Offensivabteilung der gesamten Liga. Wohingegen der FCH mit nur 33 Gegentreffern über eine der besten Defensivreihen verfügt. <p> Dank einer großen Moral und zweier später Tore von Dennis Thomalla und Ben Halloran konnte sich der FCH nach einem 0:2-Rückstand noch einen Punkt sichern. <p>  Trotz des Sieges stellte der Auftritt in Heidenheim jedoch wieder einmal klar, dass Dienstreisen nicht die Sache der Freiburger sind: Der fehlende offensive Schwung machte es zu einem offenen Geheimnis, warum der SC in acht Auswärtsspielen lediglich zehn Tore schoss.  </pre> 


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<pre> Der personelle Umbruch des Teams um den neuen Trainer Frank Kramer ist derzeit noch in vollem Gange. In jeder ihrer bislang vier Saisonpartien mussten die Düsseldorfer mindestens einen Gegentreffer einstecken.  <p> für die Hannoveraner beginnt damit ein neuer „Lebensabschnitt“, denn in den vergangenen 14 Jahren waren sie stets in der Bundesliga vertreten. Nun müssen sie sich in der Liga nicht nur auf neuem Terrain beweisen, sondern dort auch gleich in einer neuen Rolle.  <p>  Hatte diese doch zur Folge, dass der aus Löwen Sicht äußerst beunruhigende Neun-Punkte-Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz in gerade einmal 79 Stunden auf überschaubare drei Zähler zusammengeschrumpft ist. <p>  Nicht weniger als 56-mal haben Zebras und Rothosen die Klingen im Oberhaus gekreuzt. In 26 Spielen setzten sich die Hamburger durch, 13-mal wurden die Punkte geteilt und in 17 Partien sicherte sich der MSV den Sieg. <p>  In der aktuellen Form taumeln die Frankfurter mit großen Schritten in Richtung Liga. Selbst der neue Trainer Falko Götz konnte die Talfahrt nicht stoppen. Der Coach startete das Unternehmen „Klassenerhalt“ mit zwei Niederlagen ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre> Am allermeisten erfreut sich die geschundene Löwen-Seele aber freilich an der jüngsten Serie von fünf aufeinanderfolgenden Zweitliga-Partien ohne Niederlage (zwei Siege, drei Remis). Diese wiederum hängt eng mit dem neuen Chefcoach Benno Möhlmann zusammen.  <p> Zur Wahrheit gehört nämlich auch, dass die Pfälzer in der jüngeren Vergangenheit nicht gerade zu den Angstgegnern der Magdeburgern gehörten. So hat der FCK nur eines der vergangenen zehn Duelle für sich entschieden.   <p> Linksverteidiger Dennis Kempe brachte die Sachsen nach rund 10 Minuten auf die Siegerstraße. <p>  In der heimischen Voith-Arena hatten die Baden-Württemberger zuletzt allerdings nur selten Grund zum Jubeln. Vor dem Unentschieden gegen Sandhausen im letzten Heimspiel hatten sie vier Heimniederlagen in Folge kassiert und waren dabei auch zwei Mal ohne eigenen Treffer geblieben.  <p> Beide Mannschaften haben einen richtig starken Saisonstart hingelegt. Nun geht es für Eintracht Braunschweig und den FC St. Pauli am 7. Spieltag der Bundesliga im direkten Duell darum, mit einem weiteren Erfolg den Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen und weiter im Kampf um die Aufstiegsränge mitmischen zu können. Dabei können sich die Zuschauer auf ein spannendes Spiel mit gutem Fußball freuen.  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz spricht ebenfalls für die Lauterer. In 15 Spielen vor heimischer Kulisse musste der FCK nur drei Niederlagen und bei 15 eigenen Treffern gerade einmal sieben Gegentore hinnehmen. Damit stellt Kaiserslautern neben der besten Heimdefensive gleichzeitig die zweitschlechteste Heimoffensive der Liga.  <p> In den sieben Partien vor heimischem Publikum kassierten die spielstarken Schützlinge von Trainer Ewald Lienen nur ganze fünf Gegentore – so wenig wie keiner der Konkurrenten. Erfolgreichster Torschütze des Teams ist Angreifer Lennart Thy mit fünf Treffern. Davon erzielte der 23-Jährige beim souveränen 4:0 gegen Düsseldorf allein vier.  <p>  Der Kampf um den Klassenerhalt steht im Mittelpunkt des Zweitliga-Duells zwischen dem FSV Frankfurt und Fortuna Düsseldorf. <p>  Der KSC startete mit zwei knappen Niederlagen gegen fürth (0:1) und St. Pauli (1:2) in die Saison. Damit findet sich der Fast-Aufsteiger der vergangenen Spielzeit zu Beginn der neuen Saison am Tabellenende wieder. Jetzt hofft die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski, der das Team seit März 2012 trainiert, auf eine schnelle Kehrtwende.  <p> Acht Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden, darunter auch das spannende Hinspiel Anfang Oktober 2015 im Karlsruher Wildparkstadion, das nach zwei Toren in den Schlussminuten mit einem 1:1 endete.  </pre>


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